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Verkehrsunfall – Eschwege – Rechtsanwalt

Verkehrsunfall – was nun? Rechtsanwalt Verkehrsrecht Eschwege Am effektivsten beginnt die Arbeit unserer Rechtsanwälte unmittelbar nach einem Verkehrsunfall: Anstatt sich auf Diskussionen mit der gegnerischen Haftpflichtversicherung einzulassen, können Sie direkt auf Ihren Rechtsanwalt für Verkehrsrecht verweisen. Das hilft Ihnen, zum einen vermeintliche Schuld einzugestehen und zu vermeiden, auf Ansprüche zu verzichten, denn ein Rechtsanwalt für…

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Fahrzeugkontrolle

Fahrerflucht – Verkehrsrecht- Eschwege

UNERLAUBTES ENTFERNEN VOM UNFALLORT (Fahrerflucht) Private Waschstraße ist öffentlicher Verkehrsbereich Zum öffentlichen Verkehrsbereich i.S. des Strafgesetzes (Fahrerflucht § 142 StGB) zählt auch der durch den Verkehrsteilnehmer selbstständig befahrene Bereich innerhalb einer Waschstraße. So hat das Oberlandesgericht (OLG) Oldenburg im Fall einer Angeklagten entschieden, die mit ihrem Pkw von der falschen Seite in eine Waschstraße eingefahren…

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Verkehrsunfall: Anwaltskosten

Dass die Anwaltskosten des Geschädigten bei einem unverschuldeten Verkehrsunfall vollumfänglich von dem Unfallverursacher bzw. dessen Haftpflichtversicherung übernommen werden, ist unstreitig. Nach Ansicht des OLG Frankfurt (2. Dezember 2014 22 U 171/13) ist es jedoch geradezu fahrlässig, einen Schaden ohne Einschaltung eines Rechtsanwalts abzuwickeln. Selbst bei einem einfachen Verkehrsunfall ist die Beauftragung eines Rechtsanwalts für Verkehrsrecht…

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Ratgeber: Verkehrsunfall

Nach einem Verkehrsunfall sollte stets ein Rechtsanwalt beauftragt werden. Die Kosten der anwaltlichen Tätigkeit werden im Rahmen der Haftung des Unfallgegners von der gegnerischen Haftpflichtversicherung übernommen. Als Unfallgeschädigter haben Sie nach einem Verkehrsunfall folglich keine Rechtsanwaltskosten, dafür aber Rechtssicherheit und begeben sich mit der gegnerischen Haftpflichtversicherung auf Augenhöhe. Am effektivsten und am sinnvollsten beginnt die…

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Volle Haftung des Vorfahrtsberechtigten – Geschwindigkeitsverstoß

Auch dem Vorfahrtsberechtigten kann in besonderen Fällen gar die alleinige Haftung zugesprochen werden. Das Landgericht Dresden entschied am 30. Juni 2011 (3O3102/10), dass das Verschulden des Vorfahrtsverletzers hinter dem Verschulden des Vorfahrtsberechtigten vollständig zurücktritt. In diesem Fall befuhr der Vorfahrtsberechtigte innerorts im Kreuzungsbereich mit weit überhöhter Geschwindigkeit. Statt der erlaubten 50 km/h fuhr dieser 95 km/h.…

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